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Sehenswert sind die
katholischen Kirchen von Dettingen
und Großwelzheim sowie das
Heimatmuseum im alten Rathaus
Dettingen (siehe auch unter Geschichte)
 
 
 

Mit Urkunde der Regierung von Unterfranken vom 20. Januar 2004 wurde die vom Karlsteiner Ehrenbürger Rudolf Wöhrl, dem  Altbürgermeister Helmut Winter sowie verschiedenen anderen Stiftern errichtete „Karlsteiner Kulturstiftung“ als rechtsfähige, öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

Das Finanzamt Aschaffenburg hat diese Stiftung mit Bescheid vom 3. Februar 2004 als gemeinnützig anerkannt, weil die Stiftung nach ihrer Satzung ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten Zwecken dient.

Ziel der Stiftung ist es, insgesamt die kulturelle Arbeit in der Gemeinde Karlstein a.Main, insbesondere die Aufführung des Historienspiels „Ein Dorf in Angst“ (Autor: Heinz Tropp) und die Aufführung von Georg Friedrich Händels „Dettinger Te Deum“ und „Dettinger Anthem“ zu fördern. Die Stiftung kann aber auch für andere kulturelle Veranstaltungen der Gemeinde, der Karlsteiner Theatergruppen und der Karlsteiner Ortsvereine finanzielle oder sachliche Mittel zur Verfügung stellen.


   

 St. Hippolyt
 
 

St. Peter und Paul
 
 
 

St. Bonifatius
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