• Informationen
  • Veranstaltungen für Senioren
  • Seniorenbeirat Karlstein
  • Rund um die Rente
  • Kreative Senioren am Computer
  • Informationen

    Bussondertarif innerhalb von Karlstein

    Innerhalb von Karlstein einschließlich Industriegebiet Alzenau-Süd gilt ein Sondertarif für alle öffentlichen Buslinien. Ab dem 01.01.2018 gelten folgende Fahrpreise:

    Einzelfahrschein Erwachsener:1,10 €
    Einzelfahrschein Kind:0,70 €
    Tageskarte Erwachsener:2,00 €
    Tageskarte Kind:1,20 €

     

    AboAktiv – VAB Jahresnetzkarte für alle ab 63 Jahren

    Seit 01.01.2009 gibt es ein neues Angebot der VAB: AboAktiv – die VAB Jahresnetzkarte für alle ab 63 Jahren gilt ohne zeitliche Einschränkung, an allen Tagen, in allen Bussen und Bahnen von Alzenau über Aschaffenburg bis Amorbach, von Mömlingen über Miltenberg bis Wertheim.
    AboAktiv ist für 34,50 € monatlich erhältlich. Der Betrag wird bequem in zwölf Monatsraten von Ihrem Konto abgebucht. AboAktiv gilt für ein Jahr und ist nicht übertragbar.
    AboAktiv bietet Ihnen attraktive Ermäßigungen in für Sie ausgewählten Einrichtungen wie z.B. Museen, Ausstellungen, Gaststätten, Hotels, Sportveranstaltungen und vielen mehr.
    Aboanträge und alle weiteren Informationen gibt es in den VAB Kundenzentren in Aschaffenburg (Ludwigstraße 8 und Werkstraße 2), in Schöllkrippen (Am Bahnhof 12) und im Internet unter www.vab-info.de

    Keine Chance für Fahrraddiebe

    Die Polizei gibt folgende Tipps zum Schutz vor Fahrraddiebstahl:

    • Schließen Sie Rad und Rahmen Ihres Fahrrads stets an einem festen Gegenstand an – auch in Fahrradabstellräumen.
    • Geeignet sind ausschließlich besonders massive Stahlketten, Bügeloder Panzerkabelschlösser.
    • Füllen Sie Ihren Fahrradpass sorgfältig aus und verwahren Sie ihn sicher in Ihren persönlichen Unterlagen. Der Fahrradpass mit eingetragener Rahmennummer hilft, gestohlene Räder zweifelsfrei zu identifizieren, den Täter zu überführen und den
    • rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen.
    • Fertigen Sie ein Foto von Ihrem Fahrrad an und bewahren Sie das Bild sorgfältig bei Ihrem Fahrradpass auf oder speichern Sie es auf Ihrem Computer oder Handy
    • Bringen Sie gut sichtbar den Aufkleber „Finger weg – Mein Rad ist codiert!“ an. Dies schreckt mögliche Fahrraddiebe ab, indem es signalisiert: Der Eigentümer hat für eine polizeiliche Sachfahndung vorgesorgt.
    • Lassen Sie Ihr Fahrrad von Fachleuten codieren oder auf andere Weise dauerhaft individuell kennzeichnen. Am besten eignet sich dazu eine eingravierte Nummer, die
    • nur schwer entfernt und notfalls auch mit Hilfe der Kriminaltechnik wieder sichtbar gemacht werden kann. Der alphanumerische Code mit chiffrierten Informationen
    • zum Besitzer kann von vielen Fundämtern und den Polizeidienststellen decodiert werden.

    Weitere Informationen zum Schutz vor Fahrrad-Diebstahl gibt es im Internet unter www.polizei-beratung.de. Das Faltblatt „Guter Rat ist nicht teuer. Und der Verlust Ihres Rades?“ mit Fahrradpass sowie der Aufkleber „Finger weg – Mein Rad ist codiert!“ sind kostenlos bei jeder Polizeidienststelle erhältlich. Alle Medien können zudem im Internet heruntergeladen werden

    Sozialberatungsangebote der Gemeinde Karlstein a.Main

    Die Angebote und Hilfen in der Sozialberatung umfassen folgende Bereiche und Schwerpunkte:

    1. Allgemein:

    • Ausfüllen von Anträgen auf Grundsicherung (für Jobcenter und Landratsamt)
    • Hilfe beim Abwickeln von Schriftverkehr mit Behörden (Ausnahme: Finanzamt)
    • Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen auf Miet- oder Lastenzuschuss

    2. Rente:

    • Allgemeine Rentenberatung
    • Aufnahme von Rentenanträgen (Altersrente, Rente wegen Erwerbsminderung, Hinterbliebenenrente)
    • Ausfüllen von Anträgen auf Kontoklärung
    • Ausfüllen von Anträgen auf Anerkennung der Kindererziehungszeiten

    3. Krankheit/Behinderung/Pflege:

    • Ausfüllen von Anträgen für einen Schwerbehindertenausweis (Erstantrag und Verschlimmerungsantrag) z. B. bei Krebserkrankungen, nach Herzinfarkt, bei Schwerhörigkeit mit Hörgerät, chronischen Erkrankungen wie Diabetes, MS, Parkinson, nach Implantierung künstl. Hüft- oder Kniegelenk etc.
    • Ausfüllen von Anträgen auf Blindengeld
    • Ausfüllen von Anträgen auf Pflegegeld
    • Allgemeine Informationen zu den Alten- und Pflegeheimen in unmittelbarer Umgebung, incl. Wohngruppen für Demenzkranke in Kleinostheim (neu)
    • Allgemeine Informationen über Kurzzeit- und Verhinderungspflege (neu)
    • Ausfüllen von Anträgen auf Übernahme der Heimkosten durch die Sozialhilfe
    • Allgemeine Beratung über Hilfsmittel bei Behinderung/Pflege (neu)
    • Ausfüllen von Anträgen auf Rehabilitation
    • Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung für behindertengerechten Umbau in Wohnung und Bad – Kontaktvermittlung mit entsprechenden Mitarbeitern im Landratsamt Aschaffenburg (neu)
    • Vermittlung der Hilfsangebote des Seniorenbeirates (neu)
    • Kontaktvermittlung zur Seniorenberaterin, Frau Jakob, beim Landratsamt Aschaffenburg (neu)

    Zur Information und Beratung steht Ihnen als Sachbearbeiterin Frau Stapp (Zimmer Nr. 4, Tel.Nr. 784-26) zur Verfügung. Die Sprechzeiten von Frau Stapp sind montags von 14 Uhr bis 18 Uhr und dienstags bis donnerstags von 8 Uhr bis 12 Uhr. Um längere Wartezeiten zu vermeiden ist eine telefonische Terminvereinbarung unter der oben genannten Telefonnummer notwendig.

     

    Der Seniorenbeirat informiert:

    Wir bieten immer noch innerhalb von Karlstein ehrenamtlich verschiedene Hilfen für Karlsteiner Seniorinnen und Senioren an (je nach Anforderung und Kapazität der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer)

    Wenn Sie eine Hilfe in Anspruch nehmen möchten, dann setzen Sie sich telefonisch mit Frau Stapp im Rathaus unter der Tel. Nr. 784-26 (Montag von 14 – 18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 8 – 12 Uhr) in Verbindung. Sie wird dann den entsprechenden Kontakt herstellen. Vertretungsweise wenden Sie sich gerne auch an die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Frau Gaby Huth, Tel. 99 01 30.

    Hilfe bei der Sterbebegleitung im häuslichen Bereich

    Wir bieten an, Sterbende in ihren letzten Tagen und Stunden zu begleiten, ihnen beizustehen und Zuwendung zu zeigen.
    Verschwiegenheit ist garantiert. Die Begleitung ist kostenlos und wird von einer entsprechend ausgebildeten Person angeboten.
    Wenn Sie diese Hilfe in Anspruch nehmen möchten, setzen Sie sich telefonisch mit Frau Stapp im Rathaus unter der Tel. Nr. 784-26 (Montag von 14 – 18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 8 – 12 Uhr) in Verbindung. Sie wird dann den Kontakt herstellen.

    Die Land- und forstwirtschaftliche Pflegekasse Franken und Oberbayern informiert:
    Pflegekräfte aus Osteuropa legal beschäftigen

    Seit dem 1. Mai 2011 kann mit Pflegekräften aus einigen osteuropäischen Ländern, darunter Polen und die Tschechische Republik, völlig legal ein Anstellungsvertrag abgeschlossen werden, ohne dass eine gesonderte Arbeitsgenehmigung notwendig wäre. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit informiert dazu unter:
    www.zav.de
    Wer eine Pflegekraft (Betreuungsperson) beschäftigt, ist Arbeitgeber. Das heißt, er muss Lohnsteuer und Sozialabgaben abführen, es sei denn, es handelt sich um ein Arbeitsverhältnis im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung („400-Euro-Job“).
    Dann besteht für die Pflegekraft allerdings kein gesetzlicher Kranken-, Renten oder Unfallversicherungsschutz.
    Arbeitsvertrag regelt Rechte und Pflichten – Ein verbindlicher Arbeitsvertrag bietet beiden Seiten Rechtssicherheit. Dort sollte zum Beispiel geregelt werden, welche Tätigkeiten regel- mäßig anfallen, welche Befugnisse die Pflegeperson übertragen bekommt und zu welchen Zeiten die Arbeit geleistet werden muss. Wichtig sind klare Kündigungsabsprachen.
    LPK gibt Zuschuss – Zuschüsse aus der Pflegekasse stehen jedem Pflegebedürftigen entsprechend seiner Pflegestufe zu, egal, ob er eine ausländische Pflegekraft beschäftigt, ob ein Angehöriger die Pflege übernimmt oder ob ein Pflegedienst ins Haus kommt.

    Die HOSPIZGRUPPE ASCHAFFENBURG e.V. informiert:

    Die meisten Hinterbliebenen sprechen am liebsten über die verstorbene Person und erzählen die Ereignisse rund um den Tod immer und immer wieder, was für Freunde und Bekannte mitunter eine harte Geduldsprobe sein kann, über längere Zeit hinweg die gleichen Geschichten zu hören.
    Das Gefühl, hilflos zu sein, da Außenstehende ja an der Situation nichts ändern können, gepaart mit Langeweile, evtl. auch Aggression führt schließlich zum Rückzug und immer mehr Kontakte gehen verloren. Zu einer sozialen Verarmung auf Dauer darf es nicht kommen.
    Mit unserer Selbsthilfegruppe für Trauernde „Tränen erlaubt“ bieten wir Hinterbliebenen Unterstützung an.
    Weitere Informationen erhalten Sie bei der
    HOSPIZGRUPPE ASCHAFFENBURG e.V.
    Am Hasenkopf 1
    Klinik für Palliativmedizin, 63739 Aschaffenburg
    Schwerkranke begleiten – Sterbenden nahe sein – Angehörige stützen
    Tel.: 06021/980 055
    Büroöffungszeiten:
    Di: 9 – 11 Uhr; Do: 16 – 19 Uhr; Fr : 9 – 11 Uhr
    e-mail: hospizgruppe-aschaffenburg@online.de

    Wählen Sie gebührenfrei 0800 60 70 110

    Die Arbeiterwohlfahrt Unterfranken startete im März 2011 ihre telefonische Pflegeberatung. Unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 60 70 110 werden Senioren und Angehörige von AWO-Pflegeexperten umfassend zum Thema Altenpflege beraten. Pflegedienst- und Einrichtungsleiter aus 12 AWO-Seniorenzentren und vier Pflegediensten stellen ihr fundiertes Wissen zur Verfügung.
    Neben der kostenlosen telefonischen Beratung gibt es Informationen auch im Internet unter www.awo-pflegeberatung.de.

    Fachstelle für Wohnberatung/Wohnraumanpassung

    Ältere Menschen
    … haben andere Wohnbedürfnisse als junge Menschen
    … wollen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben
    … möchten sicher und bequem wohnen
    Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen
    … brauchen Wohnbedingungen und Ausstattung, die die Pflege zuhause erleichtern
    Menschen mit Behinderung
    … wollen selbstbestimmt sein und selbstständig wohnen
    Das Angebot für Sie – unverbindlich und kostenfrei:

    • Beratung zu Ihrer Wohnsituation bei einem Hausbesuch oder im Landratsamt
    • Gemeinsames Erarbeiten von Verbesserungsmöglichkeiten
    • Information über Finanzierungsmöglichkeiten
    • Beratung zu passenden technischen Hilfsmitteln
    • Einbeziehung der Angehörigen
    • Ggf. Vermittlung von weiteren Hilfen und Diensten

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Cornelia Dölzer
    Dipl. Sozialpädagogin (FH)
    Landratsamt Aschaffenburg
    Zimmernummer 2.11
    Tel. 0 60 21/ 3 94-3 31
    Fax 0 60 21/ 3 94-9 51

    Mobiler Bücher-Hausdienst der Gemeindebibliothek Karlstein a.Main

    Sind Sie nicht in der Lage, die Gemeindebibliothek selbst aufzusuchen, würden sich aber über Bücher und andere Medien aus der Bibliothek freuen?
    Die ehrenamtlichen Helferinnen der Bibliothek besuchen Sie gerne und bringen Ihnen das Gewünschte aus dem Bestand der Gemeindebibliothek oder einen Medienkorb zur Auswahl.
    Diesen Service für alte, behinderte oder kranke Menschen in Karlstein bietet die Gemeindebibliothek kostenlos an.
    Sie erreichen die Gemeindebibliothek unter der Telefonnummer 784-35. Machen Sie regen Gebrauch von diesem Angebot.

    Seniorenberaterin im Landratsamt Aschaffenburg:

    Daniela Jakob, Zimmer 209 im 2. Stock
    Tel. 06021 / 394385
    Fax 06021 / 394951
    E-Mail: daniela.jakob@lra-ab.bayern.de
    Pflegeplatzbörse: www.landkreis-aschaffenburg.de

    Seniorenwegweiser des Landratsamts

    Der Landkreis Aschaffenburg hat die siebte Auflage seine Seniorenwegweisers herausgegeben. Die Broschüre enthält vielfältige Informationen über Beratungsangebote, Seniorenkreise, Nachbarschaftshilfegruppen und Adressen von Wohlfahrtsverbänden, häuslichen Pflegediensten, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Seniorentagespflegestätten, betreutem Wohnen, Wohn- und Pflegeheimen sowie Krankenhäuser. Erläutert werden unter anderem auch finanzielle Hilfen wie z. B. Grundsicherungsleistungen, Pflegegeld, Sozialhilfe, Wohngeld.
    Der Seniorenwegweiser ist im Rathaus (Broschürenständer im Foyer sowie Zimmer Nr. 4) kostenlos erhältlich. Die Broschüre kann auch beim Landratsamt, Zimmer-Nr. 2.21, Bayernstr. 18, 63739 Aschaffenburg, Telefon 0 60 21/3 94-3 41, angefordert werden.

    Informationen bieten auch die Deutsche Seniorenliga e.V. und die LandesSeniorenVertretung Bayern e.V.

  • Veranstaltungen für Senioren

    Der Seniorenbeirat Karlstein veranstaltet:

    Kreative Senioren am Computer, alle 4 Wochen im Fraktionszimmer des Rathauses

    Singen in froher Runde (Angebot leider abgesagt)
    Da das Interesse an diesem Angebot des Seniorenbeirats von mittlerweile  zu wenigen Teilnehmern genutzt wurde, wird diese Stunde leider nicht mehr angeboten. Die Fahrten des Musikers, Werner Eisert, von Dammbach nach Karlstein sowie die Durchführung von Frau Renate Maier – jeweils ehrenamtlich – für leider nur noch 4 Teilnehmer begründen diesen Entschluss leider. Um Verständnis wird gebeten. Renate Maier und Werner Eisert bedanken sich für 13 Jahre, in denen miteinander gesungen wurde und es stets Freude machte, wünschen alles Gute und verabschieden sich ganz herzlich.

    Tanzen im Sitzen (1 mal im Monat)
    Wenn die Füße nicht mehr flitzen tanzen wir vergnügt im Sitzen. Viele bewegungsfreudige Senioren treffen sich im Rudolf-Wöhrl-Pavillon am Rathaus zum „Tanzen im Sitzen“.
    Das geht nicht, meinen Sie? Doch, es geht! Nach schöner Musik, ob Walzer, Cha Cha, Tango, Foxtrott, setzen wir Bewegungsfolgen aneinander und schon tanzen wir im Sitzen.
    Probieren Sie es aus, wir haben noch viel Platz im Pavillon am Rathaus.
    Die Stunde beginnt um 10 Uhr und endet um 11.00 Uhr.
    Und nicht vergessen – es ist nicht nur körperliche Bewegung, der Kopf tanzt auch mit.
    Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein frohes Herz. Das wusste schon Hermann Löns.
    Aber auch wir, die nicht auf Reisen gehen, haben ein frohes Herz. Wie immer hat die Tanzleiterin Renate Maier etwas Neues im Gepäck, aber auch bekannte Sachen. Es macht viel Spaß, ist kurzweilig, ist ein sehr gutes Gedächtnistraining. Kurz gesagt: Es tut dem ganzen Körper gut. Probieren Sie es aus! Kommen Sie zu uns! Es wird auch Ihnen gefallen!
    Die Teilnehmer der Gruppe und Renate Maier freuen sich auf Sie.

     

    Ansprechpartner der aufgeführten Seniorenveranstaltungen :
    Kreative Senioren am Computer: Anita Kern
    Tanzen im Sitzen: Renate Maier
    Seniorenbeirat allgemein: Frau Stapp, Gemeinde Karlstein a.Main, Tel. 784-26

    Änderungen vorbehalten.

      

     

      Januar 2019

     29.01., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

      Februar 2019

    14.02., 10.00 – 12 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    21.02., 19 UhrSitzung des SeniorenbeiratesRathaus/Sitzungssaal
    26.02., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

      März 2019

    13.03., 15 UhrSeniorenbeirat: Singen in froher RundeRudolf-Wöhrl-Pavillon
    14.03., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    15.03., 14 UhrSeniorenbeirat: SeniorencaféRudolf-Wöhrl-Pavillon
     26.03., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

      April 2019

    11.04., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
     30.04., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

      Mai 2019

    09.05., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
     28.05., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

      Juni 2019

    05.06., 15 UhrSeniorenbeirat: Singen in froher RundeRudolf-Wöhrl-Pavillon
    25.06., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    Juli 2019

    11.07., 10.00 – 12.00 Uhr Seniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    30.07., 10.00 Uhr Seniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    August 2019

    27.08., 10.00 Uhr Seniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    September 2019

    12.09., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    24.09., 15.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    Oktober 2019

    10.10., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    29.10., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    November 2019

    14.11., 10.00 – 12.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer
    26.11., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon

     

    Dezember  2019

    04.12., 15.00 UhrSeniorenbeirat: Tanzen im SitzenRudolf-Wöhrl-Pavillon
    12.12., 10.00 UhrSeniorenbeirat: Kreative Senioren am ComputerRathaus/Fraktionszimmer

    Änderungen vorbehalten.

     

     

    Mitglieder des Seniorenbeirates und deren Erreichbarkeit:

    Dörbandt Günter, Karolingerring 977552
    Eibeck Edeltraud, Dettinger Straße 16358
    Emge Norbert, Lessingstraße 35866
    Huth Gaby, Parkstraße 1 (1. Vorsitzende)990130
    Huth Hilbert, Kardinal-Döpfner-Straße 115573
    Huth Karlheinz, Parkstraße 1990130
    Jakubeit Charlotte, Im Sandfeld 7990180
    Lampert Gisela, Am Wörth 477227
    Lampert Werner, Am Wörth 477227
    Maier Renate, Trierer Straße 102712
    Rücker Erwin, Am Schafrain 125287
    Sell Franz, Auwanne 76174
    Sittinger Waltraud, Mühlweg 10 (2. Vorsitzende)5536
    Stenke Rita, Seligenstädter Straße 13 (2. Vorsitzende)990818
  • Seniorenbeirat Karlstein

    Seniorenbeirat der Gemeinde Karlstein

    1. Vorsitzende:
    Gaby Huth

    Stellvertreter:
    Waltraud Sittinger und Rita Stenke

    Zu Seniorenbeiräten wurden ernannt:Telefonnummer:
    1.Herr Günter Dörbandt
    Karolingerring 9
    77552
    2.Frau Edeltraud Eibeck
    Dettinger Straße 1
    63 58
    3.Frau Gaby Huth
    Parkstraße 1
    99 01 30
    4.Herr Hilbert Huth
    Kardinal-Döpfner-Straße 11
    5573
    5.Herr Karlheinz Huth
    Parkstraße 1
    99 01 30
    6.Jakubeit Charlotte
    Im Sandfeld 7
     99 01 80
    7.Frau Gisela Lampert
    Am Wörth 4
    7 72 27
    8.Herr Werner Lampert
    Am Wörth 4
    7 72 27
    9.Frau Renate Maier
    Trierer Straße 10
    27 12
    10.Herr Erwin Rücker
    Am Schafrain 12
    52 87
    11.Herr Franz Sell
    Auwanne 7
    61 74
    12.Frau Waltraud Sittinger
    Mühlweg 10
    55 36
    13.Frau Rita Stenke
    Seligenstädter Straße 13
    99 08 18

     

    Link zu: Kreative Senioren am Computer

  • Rund um die Rente

     

    Änderungen in der Rentenversicherung zum 1. Januar 2019

    Zum Jahresbeginn 2019 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung verschiedene Änderungen, über die die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern informieren.

    Haltelinien für Beitragssatz und Rentenniveau
    Bis 2025 werden mit dem RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz Haltelinien für den Beitragssatz und das Rentenniveau eingeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Rentenniveau bis dahin nicht unter 48 Prozent sinkt und der Beitragssatz gleichzeitig nicht über 20 Prozent steigt. Für 2019 wird der Beitragssatz per Gesetz auf 18,6 Prozent festgelegt, von 2020 bis 2025 darf er nicht unter 18,6 Prozent liegen.

    Ausweitung der Mütterrente
    Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft.
    Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, bis zu zwei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt bis zu einem halben Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet.
    Das führt zu einer Erhöhung der Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.
    Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte nächsten Jahres. Für die Zeit ab 1. Januar 2019 erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung. Die Rentenversicherung stellt damit sicher, dass jeder die Leistung erhält, die ihm nach der Neuregelung zusteht. Die Auszahlung der neuen Leistung erfolgt damit wie bei der Einführung der Mütterrente im Jahr 2014.
    Ein gesonderter Antrag auf die Mütterrente ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger einen Antrag stellen.

    Bessere Absicherung bei Erwerbsminderungsrenten
    Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten in Kraft. Versicherte, deren Erwerbsminderungsrente erstmals ab 1. Januar 2019 beginnt, werden ab diesem Zeitpunkt besser abgesichert. Für sie wird die sogenannte Zurechnungszeit 2019 erst mit 65 Jahren und acht Monaten enden.
    Bei einem Rentenbeginn ab dem 1. Januar 2020 verlängert sich die Zurechnungszeit schrittweise weiter, bis sie bei einem Rentenbeginn ab 2031 mit 67 Jahren endet. Durch die Zurechnungszeit werden erwerbsgeminderte Menschen so gestellt, als hätten sie in dieser Zeit mit ihrem bisherigen durchschnittlichen Einkommen weitergearbeitet und Beiträge gezahlt. Dadurch erhalten sie eine höhere Rente.

    Reguläre Altersgrenze wird angehoben
    Die Altersgrenze für die reguläre Altersrente steigt im nächsten Jahr auf 65 Jahre und acht Monate. Das gilt für Versicherte, die 1954 geboren wurden und im nächsten Jahr 65 werden. Für diejenigen, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter weiter. 2031 ist die reguläre Altersgrenze von 67 Jahren erreicht.

    Beitragsbemessungsgrenze steigt um drei Prozent
    Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung steigt in den alten Bundesländern von monatlich 6.500 auf 6.700 Euro und in den neuen Bundesländern von 5.800 auf 6.150 Euro. Sie bestimmt den Höchstbetrag, bis zu dem Arbeitseinkommen bei der Berechnung des Rentenversicherungsbeitrags berücksichtigt wird. Für darüber hinausgehendes Einkommen werden keine Beiträge gezahlt.

    Beteiligung am Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung der Rentner
    Die Deutsche Rentenversicherung beteiligt sich ab dem 1. Januar 2019 auch an den Zusatzbeiträgen zur Krankenversicherung bei der Rente. Für Rentnerinnen und Rentner, die in der Krankenversicherung pflichtversichert sind, zahlt die Rentenversicherung neben der Hälfte des allgemeinen Krankenversicherungsbeitrages künftig auch die Hälfte des krankenkassenindividuellen Zusatzbeitrages. Bislang wird der Zusatzbeitrag von den Rentnerinnen und Rentnern alleine getragen. Die Beitragsanteile werden automatisch von der Bruttorente einbehalten. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich.

    Beitragssatz zur Pflegeversicherung steigt
    Des Weiteren erhöht sich ab 1. Januar 2019 auch für Rentnerinnen und Rentner der Beitragssatz der sozialen Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte. Maßgeblich dafür, ab wann die geänderte Rente gezahlt wird, ist der Zeitpunkt des Rentenbeginns: Wer bis März 2004 Rentner wurde, erhält die geänderte Rente bereits Ende Dezember 2018, alle anderen erhalten sie erst Ende Januar 2019.

    Höherer Steueranteil für Neurentner
    Wer 2019 in den Ruhestand geht, muss einen höheren Anteil seiner Rente versteuern. Ab Januar 2019 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil von 76 auf 78 Prozent. Somit bleiben nur 22 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente steuerfrei. Bei Bestandsrenten bleibt der festgesetzte steuerfreie Rentenbetrag bestehen. Seit 2005 müssen Rentner einen Teil ihrer Altersbezüge versteuern. 2040 werden die Renten komplett steuerpflichtig sein.

    Freibetrag bei der Grundsicherung steigt
    Renten, für die freiwillige Beiträge gezahlt wurden, werden ab 1. Januar 2019 statt bisher 208 Euro bis zu 212 Euro im Monat nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Dies gilt sowohl für Renten an Versicherte als auch für Renten an Witwen oder Witwer. Sofern gewünscht, bescheinigt die Deutsche Rentenversicherung die Höhe der auf freiwilliger Beitragszahlung beruhenden Rente.


    Haltelinien für Beitragssatz und Rentenniveau bis 2025 werden eingeführt
    Bis 2025 werden mit dem neuen Gesetz Haltelinien für den Beitragssatz und das Rentenniveau eingeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Rentenniveau bis dahin nicht unter 48 Prozent sinkt und der Beitragssatz gleichzeitig nicht über 20 Prozent steigt. Für 2019 wird der Beitragssatz per Gesetz auf 18,6 Prozent festgelegt, von 2020 bis 2025 darf er nicht unter 18,6 Prozent liegen.

     

    Ausweitung der Midi-Job-Grenze kommt vor allem Geringverdienern zugute
    Zum 1. Juli 2019 gibt es auch eine Neuregelung für sogenannte Midi-Jobber.
    Wer bisher zwischen 450,01 Euro und 850 Euro verdient, zahlt nur einen reduzierten Beitrag zur Rentenversicherung, erwirbt aber auch nur entsprechend geringere Rentenansprüche. Durch die Neuregelung wird die bisherige Gleitzone für Midi-Jobber mit einem Verdienst im Bereich zwischen 450,01 Euro und 850 Euro durch einen sogenannten Übergangsbereich ersetzt.
    Dieser erfasst zukünftig Arbeitsentgelte im Bereich von 450,01 Euro bis 1.300 Euro. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in diesem Bereich zahlen wie bisher einen reduzierten Sozialversicherungsbeitrag. Neu ist, dass die verringerten Rentenbeiträge zukünftig nicht mehr zu geringeren Rentenansprüchen führen.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Rentenpakt haben wir im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de zusammengestellt.

     

     

    Prävention vor Reha vor Rente – Gesund bleiben mit den Leistungen der Deutschen Rentenversicherung
    Anzahl der erbrachten Rehaleistungen gestiegen

    Die Anzahl der von der Deutschen Rentenversicherung erbrachten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation ist in den letzten zehn Jahren um rund 20 Prozent gestiegen. Wurden 2007 noch 900.000 entsprechende Rehaleistungen erbracht, waren es im vergangenen Jahr bereits 1.074.000. Allein rund 161.000 davon in Bayern, erklären die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern.
    Von der Rehabilitation der Rentenversicherung profitieren nicht nur diejenigen Versicherten, die danach wieder am Erwerbsleben teilnehmen können, sondern auch die gesamte Versichertengemeinschaft. Denn wer wieder arbeitet, zahlt weiter Beiträge und vermeidet eine Rentenzahlung. Darüber hinaus bleiben den Arbeitgebern qualifizierte Arbeitskräfte erhalten.
    Die meisten medizinischen Rehabilitationen werden aufgrund von orthopädischen Erkrankungen durchgeführt. In Bayern liegt ihr Anteil bei rund 50 Prozent. Ihnen folgen Behandlungen wegen psychischer Störungen und onkologischer Erkrankungen mit rund 11 beziehungsweise 12 Prozent, Herz- und Kreislauferkrankungen mit 7 Prozent sowie Störungen des Stoffwechsels mit rund 4 Prozent.
    Prävention vor Reha vor Rente
    Vorbeugen ist besser als heilen: Die Deutsche Rentenversicherung bietet ihren Versicherten bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an. Wiederkehrende Schmerzen oder Probleme mit dem Gewicht sind nur einige von vielen Warnzeichen des Körpers, dass die Gesundheit gefährdet sein kann.
    Berufstätige, die diese oder andere Beeinträchtigungen haben, können einen Anspruch auf eine Präventionsleistung der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Mit diesem Angebot sollen gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behoben sowie die Erwerbsfähigkeit erhalten werden.
    Eine Präventionsleistung beantragen – so funktioniert’s:
    Der Hausarzt, der Betriebs- oder der Werksarzt können einen Präventionsbedarf bescheinigen. Die Beeinträchtigung und die Belastungsfaktoren trägt der Arzt in den “Ärztlichen Befundbericht zum Präventionsantrag der Rentenversicherung” ein.
    Weitere Informationen zum Thema Prävention und Reha, entsprechende Informationsbroschüren und Antragsformulare stehen im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de sowie in einer der zahlreichen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung.

     

    Die Deutsche Rentenversicherung in Bayern
    Aktuelle Meldung: Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrügern

    Die Deutsche Rentenversicherung erhält wieder vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter ihrem Namen Versicherte und Rentner telefonisch zur Angabe ihrer Bankverbindung auffordern oder Hausbesuche zur Erläuterung der Änderungen bei der Rente anbieten.

    Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern warnen deshalb eindringlich davor, aufgrund vermeintlicher Anrufe der Rentenversicherung persönliche Daten preiszugeben, zu bestätigen oder Verträge telefonisch abzuschließen. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung bei Rückfragen oder Unklarheiten in der Regel schriftlich an Versicherte und Rentner wenden und keinesfalls Hausbesuche anbieten.

    „Vorsicht Trickbetrüger“ heißt auch der Flyer der Deutschen Rentenversicherung, der im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de heruntergeladen werden kann. Dieser erklärt die häufigsten Maschen der Betrüger und informiert, wo man im Falle eines Falles Hilfe bekommt.

    Wer den Flyer in gedruckter Form oder weitere Auskünfte wünscht, dem stehen die Auskunft- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder das kostenlose Servicetelefon unter der Nummer 0800 1000 480 88 zur Verfügung.

     

    Rententipp: Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen gelten als Hinzuverdienst
    Vielen Alters- und Erwerbsminderungsrentnern, die nur bis zu 450 Euro monatlich zu ihrer Rente hinzuverdienen dürfen (Hinzuverdienstgrenze), ist oft nicht bewusst, dass auch Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen als Hinzuverdienst gelten. Darauf weisen die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern hin.
    Sofern diese Einnahmen als Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Tätigkeit im Einkommensteuerbescheid aufgeführt sind, müssen diese dem zuständigen Rentenversicherungsträger bekannt gegeben werden. Übersteigen die Einnahmen ? gegebenenfalls auch durch die Zusammenrechnung mit einer geringfügigen Beschäftigung ? nämlich
    450 Euro monatlich, ist mit einer Rentenkürzung zu rechnen.
    Für Bezieher einer Hinterbliebenenrente gilt Ähnliches, allerdings mit höheren Freigrenzen (zurzeit 742,90 Euro West, 679,54 Euro Ost).

    Rententipp: Die Erziehungsrente Unterhaltsersatz für Geschiedene

    Geschiedene mit Kindern stehen oftmals vor einer schwierigen finanziellen Situation, wenn der Ex-Ehepartner stirbt und damit die Unterhaltszahlung entfällt. Hier kann eventuell die gesetzliche Rentenversicherung mit einer Erziehungsrente helfen. Anspruch auf eine Erziehungsrente besteht, wenn die Ehe nach dem 30. Juni 1977 geschieden wurde, der Ex-Ehepartner stirbt und der überlebende Partner nicht wieder verheiratet ist. Außerdem muss der überlebende Partner eine Mindestversicherungszeit von fünf Jahren mit Beitragszeiten zurückgelegt haben und ein eigenes Kind oder ein Kind des früheren Ehepartners erziehen, das noch keine 18 Jahre alt ist. Um die Rente erhalten zu können, ist ein Antrag erforderlich.

    Weitere Informationen gibt es bei allen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung und unter der kostenlosen Servicetelefonnummer 0800 1000 480 88.

  • Die kreativen Senioren sind ein langjährig bestehender Freundes- und Bekanntenkreis aus Karlstein.

    In regelmäßigen Abständen treffen wir uns in den Räumen des Karlsteiner Rathauses.

    Unsere Themen sind wie folgt:

    • Bildbearbeitung
    • Ausgewählte Projekte rund um das Internet
    • Vertiefung mit dem Umgang eines Smart Phone oder Tablet z.B. Errichtung eines Whats APP Account, oder andere Social Media
    • Erarbeitung von Lösungen bei Fragen, rund um Windows Office Anwendungen
    • Informationsaustausch über Neuigkeiten in Karlstein und Umgebung

    Wenn Sie Interesse an einem der o.g. Kernthemen haben und sich angesprochen fühlen, dann würden wir Sie sehr gerne in unserem Kreis begrüßen.

    Selbstverständlich können Sie uns auch für eine Schnupperstunde besuchen. Wegen eines Termins fragen Sie Frau Anita Kern, Tel. 06188-7154.

    Wir haben als Seniorinnen und Senioren einen ständigen Konflikt mit unserem Unruhestand. Das bedeutet, Langweile gehört nicht zu unserem Vokabular.

    Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt auf zu nehmen, wir freuen uns darüber.

    Zur Homepage der Kreativen Senioren