Senioren für Senioren, Bürger für Senioren, WIR für Karlstein…

Zum nächsten Treffen für Helfer/innen für Seniorenaktionen am

Donnerstag, 09.12.21 um 18 Uhr im Rudolf-Wöhrl-Pavillon

möchte ich Sie gerne einladen. Für diese Gruppe sind Menschen jeden Alters angesprochen, die aktiv mithelfen möchten. Kommen Sie zum Termin einfach dazu oder melden sich persönlich bei mir. Für Fragen und Anliegen erreichen sie mich per Mail senioren@beauftragte.karlstein.de oder telefonisch unter 0176 62878564 am Abend.

Ihre Seniorenbeauftragte

Andrea Kreß

  • Informationen
  • Veranstaltungen für Senioren
  • Rund um die Rente
  • Kreative Senioren am Computer
  • Seniorenbeauftragte

    Fragebogen für Vereine und Institutionen – zum Herunterladen ins Bild klicken

    Andrea Kreß

    Seniorenbeauftragte der Gemeinde Karlstein

    Tel: 0176 62878564 am Abend
    EMail: senioren@beauftragte.karlstein.de

     

     

     


    Informationen

     

    Mobiler Bücher-Hausdienst der Gemeindebibliothek Karlstein a.Main

    Sind Sie nicht in der Lage, die Gemeindebibliothek selbst aufzusuchen, würden sich aber über Bücher und andere Medien aus der Bibliothek freuen? Die ehrenamtlichen Helferinnen der Bibliothek besuchen Sie gerne und bringen Ihnen das Gewünschte aus dem Bestand der Gemeindebibliothek oder einen Medienkorb zur Auswahl. Diesen Service für alte, behinderte oder kranke Menschen in Karlstein bietet die Gemeindebibliothek kostenlos an. Sie erreichen die Gemeindebibliothek unter der Telefonnummer 784-35. Machen Sie regen Gebrauch von diesem Angebot.

     

     

     


  • Veranstaltungen für Senioren


    Die Teammitglieder der Kreativen Senioren  (siehe auch Reiter “Kreative Senioren”) treffen sich an folgenden Terminen ONLINE, jeweils um 10:15 Uhr:

    11.11.2021, 09.12.2021

    Änderungen vorbehalten


    Seniorenkaffee 7.11.2021 – ACHTUNG Anmeldung erforderlich!

    größere Ansicht: ins Bild klicken

  • Rund um die Rente

     

    Änderungen in der Rentenversicherung zum 1. Januar 2019

    Zum Jahresbeginn 2019 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung verschiedene Änderungen, über die die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern informieren.

    Haltelinien für Beitragssatz und Rentenniveau
    Bis 2025 werden mit dem RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetz Haltelinien für den Beitragssatz und das Rentenniveau eingeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Rentenniveau bis dahin nicht unter 48 Prozent sinkt und der Beitragssatz gleichzeitig nicht über 20 Prozent steigt. Für 2019 wird der Beitragssatz per Gesetz auf 18,6 Prozent festgelegt, von 2020 bis 2025 darf er nicht unter 18,6 Prozent liegen.

    Ausweitung der Mütterrente
    Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft.
    Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, bis zu zwei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt bis zu einem halben Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet.
    Das führt zu einer Erhöhung der Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.
    Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte nächsten Jahres. Für die Zeit ab 1. Januar 2019 erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung. Die Rentenversicherung stellt damit sicher, dass jeder die Leistung erhält, die ihm nach der Neuregelung zusteht. Die Auszahlung der neuen Leistung erfolgt damit wie bei der Einführung der Mütterrente im Jahr 2014.
    Ein gesonderter Antrag auf die Mütterrente ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger einen Antrag stellen.

    Bessere Absicherung bei Erwerbsminderungsrenten
    Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten in Kraft. Versicherte, deren Erwerbsminderungsrente erstmals ab 1. Januar 2019 beginnt, werden ab diesem Zeitpunkt besser abgesichert. Für sie wird die sogenannte Zurechnungszeit 2019 erst mit 65 Jahren und acht Monaten enden.
    Bei einem Rentenbeginn ab dem 1. Januar 2020 verlängert sich die Zurechnungszeit schrittweise weiter, bis sie bei einem Rentenbeginn ab 2031 mit 67 Jahren endet. Durch die Zurechnungszeit werden erwerbsgeminderte Menschen so gestellt, als hätten sie in dieser Zeit mit ihrem bisherigen durchschnittlichen Einkommen weitergearbeitet und Beiträge gezahlt. Dadurch erhalten sie eine höhere Rente.

    Reguläre Altersgrenze wird angehoben
    Die Altersgrenze für die reguläre Altersrente steigt im nächsten Jahr auf 65 Jahre und acht Monate. Das gilt für Versicherte, die 1954 geboren wurden und im nächsten Jahr 65 werden. Für diejenigen, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter weiter. 2031 ist die reguläre Altersgrenze von 67 Jahren erreicht.

    Beitragsbemessungsgrenze steigt um drei Prozent
    Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung steigt in den alten Bundesländern von monatlich 6.500 auf 6.700 Euro und in den neuen Bundesländern von 5.800 auf 6.150 Euro. Sie bestimmt den Höchstbetrag, bis zu dem Arbeitseinkommen bei der Berechnung des Rentenversicherungsbeitrags berücksichtigt wird. Für darüber hinausgehendes Einkommen werden keine Beiträge gezahlt.

    Beteiligung am Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung der Rentner
    Die Deutsche Rentenversicherung beteiligt sich ab dem 1. Januar 2019 auch an den Zusatzbeiträgen zur Krankenversicherung bei der Rente. Für Rentnerinnen und Rentner, die in der Krankenversicherung pflichtversichert sind, zahlt die Rentenversicherung neben der Hälfte des allgemeinen Krankenversicherungsbeitrages künftig auch die Hälfte des krankenkassenindividuellen Zusatzbeitrages. Bislang wird der Zusatzbeitrag von den Rentnerinnen und Rentnern alleine getragen. Die Beitragsanteile werden automatisch von der Bruttorente einbehalten. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich.

    Beitragssatz zur Pflegeversicherung steigt
    Des Weiteren erhöht sich ab 1. Januar 2019 auch für Rentnerinnen und Rentner der Beitragssatz der sozialen Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte. Maßgeblich dafür, ab wann die geänderte Rente gezahlt wird, ist der Zeitpunkt des Rentenbeginns: Wer bis März 2004 Rentner wurde, erhält die geänderte Rente bereits Ende Dezember 2018, alle anderen erhalten sie erst Ende Januar 2019.

    Höherer Steueranteil für Neurentner
    Wer 2019 in den Ruhestand geht, muss einen höheren Anteil seiner Rente versteuern. Ab Januar 2019 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil von 76 auf 78 Prozent. Somit bleiben nur 22 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente steuerfrei. Bei Bestandsrenten bleibt der festgesetzte steuerfreie Rentenbetrag bestehen. Seit 2005 müssen Rentner einen Teil ihrer Altersbezüge versteuern. 2040 werden die Renten komplett steuerpflichtig sein.

    Freibetrag bei der Grundsicherung steigt
    Renten, für die freiwillige Beiträge gezahlt wurden, werden ab 1. Januar 2019 statt bisher 208 Euro bis zu 212 Euro im Monat nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Dies gilt sowohl für Renten an Versicherte als auch für Renten an Witwen oder Witwer. Sofern gewünscht, bescheinigt die Deutsche Rentenversicherung die Höhe der auf freiwilliger Beitragszahlung beruhenden Rente.


    Haltelinien für Beitragssatz und Rentenniveau bis 2025 werden eingeführt
    Bis 2025 werden mit dem neuen Gesetz Haltelinien für den Beitragssatz und das Rentenniveau eingeführt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Rentenniveau bis dahin nicht unter 48 Prozent sinkt und der Beitragssatz gleichzeitig nicht über 20 Prozent steigt. Für 2019 wird der Beitragssatz per Gesetz auf 18,6 Prozent festgelegt, von 2020 bis 2025 darf er nicht unter 18,6 Prozent liegen.

     

    Ausweitung der Midi-Job-Grenze kommt vor allem Geringverdienern zugute
    Zum 1. Juli 2019 gibt es auch eine Neuregelung für sogenannte Midi-Jobber.
    Wer bisher zwischen 450,01 Euro und 850 Euro verdient, zahlt nur einen reduzierten Beitrag zur Rentenversicherung, erwirbt aber auch nur entsprechend geringere Rentenansprüche. Durch die Neuregelung wird die bisherige Gleitzone für Midi-Jobber mit einem Verdienst im Bereich zwischen 450,01 Euro und 850 Euro durch einen sogenannten Übergangsbereich ersetzt.
    Dieser erfasst zukünftig Arbeitsentgelte im Bereich von 450,01 Euro bis 1.300 Euro. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in diesem Bereich zahlen wie bisher einen reduzierten Sozialversicherungsbeitrag. Neu ist, dass die verringerten Rentenbeiträge zukünftig nicht mehr zu geringeren Rentenansprüchen führen.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Rentenpakt haben wir im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de zusammengestellt.

     

     

    Prävention vor Reha vor Rente – Gesund bleiben mit den Leistungen der Deutschen Rentenversicherung
    Anzahl der erbrachten Rehaleistungen gestiegen

    Die Anzahl der von der Deutschen Rentenversicherung erbrachten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation ist in den letzten zehn Jahren um rund 20 Prozent gestiegen. Wurden 2007 noch 900.000 entsprechende Rehaleistungen erbracht, waren es im vergangenen Jahr bereits 1.074.000. Allein rund 161.000 davon in Bayern, erklären die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern.
    Von der Rehabilitation der Rentenversicherung profitieren nicht nur diejenigen Versicherten, die danach wieder am Erwerbsleben teilnehmen können, sondern auch die gesamte Versichertengemeinschaft. Denn wer wieder arbeitet, zahlt weiter Beiträge und vermeidet eine Rentenzahlung. Darüber hinaus bleiben den Arbeitgebern qualifizierte Arbeitskräfte erhalten.
    Die meisten medizinischen Rehabilitationen werden aufgrund von orthopädischen Erkrankungen durchgeführt. In Bayern liegt ihr Anteil bei rund 50 Prozent. Ihnen folgen Behandlungen wegen psychischer Störungen und onkologischer Erkrankungen mit rund 11 beziehungsweise 12 Prozent, Herz- und Kreislauferkrankungen mit 7 Prozent sowie Störungen des Stoffwechsels mit rund 4 Prozent.
    Prävention vor Reha vor Rente
    Vorbeugen ist besser als heilen: Die Deutsche Rentenversicherung bietet ihren Versicherten bei ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an. Wiederkehrende Schmerzen oder Probleme mit dem Gewicht sind nur einige von vielen Warnzeichen des Körpers, dass die Gesundheit gefährdet sein kann.
    Berufstätige, die diese oder andere Beeinträchtigungen haben, können einen Anspruch auf eine Präventionsleistung der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Mit diesem Angebot sollen gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behoben sowie die Erwerbsfähigkeit erhalten werden.
    Eine Präventionsleistung beantragen – so funktioniert’s:
    Der Hausarzt, der Betriebs- oder der Werksarzt können einen Präventionsbedarf bescheinigen. Die Beeinträchtigung und die Belastungsfaktoren trägt der Arzt in den “Ärztlichen Befundbericht zum Präventionsantrag der Rentenversicherung” ein.
    Weitere Informationen zum Thema Prävention und Reha, entsprechende Informationsbroschüren und Antragsformulare stehen im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de sowie in einer der zahlreichen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung.

     

    Die Deutsche Rentenversicherung in Bayern
    Aktuelle Meldung: Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrügern

    Die Deutsche Rentenversicherung erhält wieder vermehrt Hinweise auf Trickbetrüger, die unter ihrem Namen Versicherte und Rentner telefonisch zur Angabe ihrer Bankverbindung auffordern oder Hausbesuche zur Erläuterung der Änderungen bei der Rente anbieten.

    Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern warnen deshalb eindringlich davor, aufgrund vermeintlicher Anrufe der Rentenversicherung persönliche Daten preiszugeben, zu bestätigen oder Verträge telefonisch abzuschließen. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung bei Rückfragen oder Unklarheiten in der Regel schriftlich an Versicherte und Rentner wenden und keinesfalls Hausbesuche anbieten.

    „Vorsicht Trickbetrüger“ heißt auch der Flyer der Deutschen Rentenversicherung, der im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de heruntergeladen werden kann. Dieser erklärt die häufigsten Maschen der Betrüger und informiert, wo man im Falle eines Falles Hilfe bekommt.

    Wer den Flyer in gedruckter Form oder weitere Auskünfte wünscht, dem stehen die Auskunft- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder das kostenlose Servicetelefon unter der Nummer 0800 1000 480 88 zur Verfügung.

     

    Rententipp: Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen gelten als Hinzuverdienst
    Vielen Alters- und Erwerbsminderungsrentnern, die nur bis zu 450 Euro monatlich zu ihrer Rente hinzuverdienen dürfen (Hinzuverdienstgrenze), ist oft nicht bewusst, dass auch Einnahmen aus Solarstrom-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen als Hinzuverdienst gelten. Darauf weisen die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern hin.
    Sofern diese Einnahmen als Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Tätigkeit im Einkommensteuerbescheid aufgeführt sind, müssen diese dem zuständigen Rentenversicherungsträger bekannt gegeben werden. Übersteigen die Einnahmen ? gegebenenfalls auch durch die Zusammenrechnung mit einer geringfügigen Beschäftigung ? nämlich
    450 Euro monatlich, ist mit einer Rentenkürzung zu rechnen.
    Für Bezieher einer Hinterbliebenenrente gilt Ähnliches, allerdings mit höheren Freigrenzen (zurzeit 742,90 Euro West, 679,54 Euro Ost).

    Rententipp: Die Erziehungsrente Unterhaltsersatz für Geschiedene

    Geschiedene mit Kindern stehen oftmals vor einer schwierigen finanziellen Situation, wenn der Ex-Ehepartner stirbt und damit die Unterhaltszahlung entfällt. Hier kann eventuell die gesetzliche Rentenversicherung mit einer Erziehungsrente helfen. Anspruch auf eine Erziehungsrente besteht, wenn die Ehe nach dem 30. Juni 1977 geschieden wurde, der Ex-Ehepartner stirbt und der überlebende Partner nicht wieder verheiratet ist. Außerdem muss der überlebende Partner eine Mindestversicherungszeit von fünf Jahren mit Beitragszeiten zurückgelegt haben und ein eigenes Kind oder ein Kind des früheren Ehepartners erziehen, das noch keine 18 Jahre alt ist. Um die Rente erhalten zu können, ist ein Antrag erforderlich.

    Weitere Informationen gibt es bei allen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung und unter der kostenlosen Servicetelefonnummer 0800 1000 480 88.

  • Die kreativen Senioren sind ein langjährig bestehender Freundes- und Bekanntenkreis aus Karlstein.

    In regelmäßigen Abständen treffen wir uns in den Räumen des Karlsteiner Rathauses.

    Unsere Themen sind wie folgt:

    • Bildbearbeitung
    • Ausgewählte Projekte rund um das Internet
    • Vertiefung mit dem Umgang eines Smart Phone oder Tablet z.B. Errichtung eines Whats APP Account, oder andere Social Media
    • Erarbeitung von Lösungen bei Fragen, rund um Windows Office Anwendungen
    • Informationsaustausch über Neuigkeiten in Karlstein und Umgebung

    Wenn Sie Interesse an einem der o.g. Kernthemen haben und sich angesprochen fühlen, dann würden wir Sie sehr gerne in unserem Kreis begrüßen.

    Selbstverständlich können Sie uns auch für eine Schnupperstunde besuchen. Wegen eines Termins fragen Sie Frau Anita Kern, Tel. 06188-7154.

    Wir haben als Seniorinnen und Senioren einen ständigen Konflikt mit unserem Unruhestand. Das bedeutet, Langweile gehört nicht zu unserem Vokabular.

    Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt auf zu nehmen, wir freuen uns darüber.

    Zur Homepage der Kreativen Senioren