Termine
Rest- und Biomüll Die Entsorgung erfolgt wechselweise Restmüll: 14-tägige Abfuhr (gerade Wochen) Biomüll: 14-tägige Abfuhr (ungerade Wochen, in den Monaten Juni, Juli, August wöchentlich) Altholzsammlung, Altmetall- und Elektrogerätesammlung Dettingen: Donnerstag, 16. Mai 2013 und Donnerstag, 05. Dezember 2013 Großwelzheim: Mittwoch, 15. Mai 2013 und Mittwoch, 04. Dezember 2013 Grünabfall Mittwoch, 10. April und Mittwoch, 23. Oktober 2013 Gelber Sack Dienstag, 08. Januar 2013 Freitag, 01. Februar Freitag, 01. März Mittwoch, 27. März Freitag, 26. April Freitag, 24. Mai Freitag, 21. Juni Freitag, 19. Juli Freitag, 16. August Freitag, 13. September Freitag, 11. Oktober Freitag, 08. November Freitag, 06. Dezember Problemabfallsammlung Dettingen, Welzheimer Str./Spielplatz: Mittwoch, 13. März 2013, 14.30-16.30 Uhr Dienstag, 01. Oktober 2013, 14.30-16.30 Uhr Großwelzheim, Bauhof Mittwoch, 24. April 2013, 15-17 Uhr Samstag, 07. Dezember 2013, 9-12 Uhr Altpapiersammlungen der KJG Dettingen Samstag, 19. Januar 2013 Samstag, 13. April Samstag, 31. August Samstag, 26. Oktober In Großwelzheim ab 2013 keine Altpapiersammlung! Abfuhrtermine Papiertonne Montag, 21. Januar 2013 Montag, 18. Februar Montag, 18. März Montag, 15. April Montag, 13. Mai Montag, 10. Juni Montag, 08. Juli Montag, 05. August Montag, 02. September Montag, 30. September Montag, 28. Oktober Montag, 25. November Freitag, 20. Dezember Informationen finden Sie auch unter www.abfallkalender-ab.de |
Müllgebühren, Mülltonnenbestellung und -abbestellung sowie Zuschüsse -einen Zuschuss zum Kauf eines Komposters gibt es von der Gemeinde Karlstein a.Main und vom Landratsamt. Die Anträge sind im Karlsteiner Rathaus, Z.15 unter Vorlage des Originalkaufbeleges zu stellen. |
AnlieferungRecyclinghof Er befindet sich im gemeindlichen Bauhof, Leischesweg 5, Ortsteil Großwelzheim. Öffnungszeiten: Mi. 13 - 16.30 Uhr (November bis einschließlich März) Mi. 13 - 18 Uhr (April bis einschließlich Oktober) Sa. 10 - 16 Uhr (März, April, September, Oktober) Sa. 10 - 15 Uhr (Mai - August und November - Februar) Abgegeben werden können: Altholz, Altmetall, Altpapier, Schuhe, Brillen, Batterien (keine Autobatterien), Hörgeräte, sauberes weißes Styropor, Styropor-Chips, Blechdosen, Aluminium, Bleiabfälle, Hohlglas, Kork, mineralischer Bauschutt (keine schadstoffbelasteten Materialien), Naturkork sauber (ohne Kleberreste), Kabelreste mit Kupferdrähten, CD’s, PU-Schaumdosen (leer), Altfenster und Flachglas, bestimmte Elektro- und Elektronikgeräte, Speisefette,Altöl nur unvermischt (kostenpflichtig), Pkw-Altreifen mit und ohne Felgen (kostenpflichtig), andere Reifenarten werden nicht angenommen. Container für Grün-, Braun- und Weißglas sowie Blechdosen Standplätze Großwelzheim: Bayernhalle/An der Waldschule, Wiesenweg, Leischesweg/Pumpstation Dettingen: B 8 neben Parkplatz Edeka-Markt, Mainflinger Straße/Alte Straße, Hahnenkammstraße/Bahnunterführung, Kleingartengelände/Holzweg Altkleidercontainer Standplätze siehe oben Containerstandorte Kreisrecyclinghof in Aschaffenburg-Nilkheim Obernburger Str. 25, Tor 3 Tel. 06021/394-170 oder - 172 oder 448620 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8 - 16.30 Uhr Samstag 9 -12 Uhr Erdaushub- und Bauschuttdeponie Die Firma CUP GmbH, Schäferheide, 63755 Alzenau, Tel. 06023/1010 betreibt eine Deponie (EKB-Deponie) zur Entsorgung von Erdaushub, Grünabfall und Bauschutt. |
Allgemein Für die umweltgerechte Entsorgung der Abfälle ist der Landkreis Aschaffenburg verantwortlich. Ansprechpartner für Fragen zur Abfallwirtschaft und Abfallentsorgung im Landkreis ist das Landratsamt Aschaffenburg, Bayernstr. 18, 63739 Aschaffenburg. Allgemeine Abfallberatung: 06021/394-407 Gewerbeabfallberatung: 06021/394-395 Müllgebührenstelle: 06021/394-408,-396 oder -444 Tonnenänderungen: 06021/394-444 |
Was kann ich wo entsorgen?Bioabfälle Die Nutzung der Biotonne (es gibt 60 l- oder 120 l-Tonnen) wahlweise mit oder ohne Schloss ist freigestellt. Wer selbst kompostiert, kann auf sie verzichten. Allerdings darf kein Biomüll mehr über die Restmülltonne entsorgt werden. Für die meisten Eigenkompostierer empfiehlt sich die Nutzung der Biotonne für solche biologisch verwertbaren Abfälle, die man nicht auf dem eigenen Komposthaufen haben möchte bzw. die Ratten anlocken könnten. Was gehört in die Biotonne? Küchenabfälle wie Reste vom Salat- und Gemüseputzen, Obstschalen (auch von Südfrüchten), Kaffee und Teefilter, Eierschalen, Speisereste (roh oder gekocht). Außerdem Hygienepapier (Papiertaschentücher, Küchenrolle, Papierservietten) und kleinere Gartenabfälle (Schnittblumen, Rasenschnitt, Unkraut). Nicht in die Biotonne gehören beispielsweise: Zigarettenasche und -kippen, Kehricht und Staubsaugerbeutel, Asche aus Ofenfeuerung und mineralischer Tiereinstreu. Altmetall, Elektrogeräte (sog. „weiße Ware" wie Kühlschrank, Trockner, Waschmaschinen, Mikrowelle etc.(keine Kleingeräte) und Bildschirmgeräte , Altholz Altholz, Altmetall und Kühlgeräte werden in einer gemeinsamen Sammlung (ohne Gebühr) an zwei festen Terminen im Jahr abgeholt. Da es sich um eine Wertstoffsammlung handelt, muss besonders auf die strikte Trennung der Wertstoffe geachtet werden (z.B. Trennung von Holz und Sprungrahmen beim Bett) ! Bildschirme und Fernseher werden nur bei dieser Straßensammlung mitgenommen. Die bei der Altholzsammlung bereitgestellten Hölzer dürfen weiterhin nicht mit Holzschutzmitteln imprägniert sein. Möbelteile aus Holz oder Spanplatten werden allerdings bei der Altholzsammlung auch dann mitgenommen, wenn sie lackiert oder beschichtet sind. Elektro- und Elektronikgeräte Auf dem Recyclinghof werden angenommen: Elektronikgeräte wie PCs, Notebooks, Tastaturen, Scanner, Kopierer, Drucker, Telefone, Handys, Faxgeräte, Radios (keine Autoradios), CD_Player, Plattenspieler, DVD-Player, Videorekorder usw. Elektrogeräte wie Haushaltskleingeräte, elektronische und elektrische Werkzeuge, Spielzeuge, Sport- und Freizeitgeräte und dergl. Grünabfall wird in beiden Ortsteilen abgeholt. Er kann aber auch an zwei Annahmeplätzen abgegeben werden. (Nur Laub, Rasenschnitt und Zweige. Getrennte Anlieferung von strukturarmen (nicht holzige), strukturreichen (holzige mit Laub und Nadeln) und strukturreichen (holzige ohne Laub und Nadeln) Grünabfälle. Ablagerung von sonstigem Biomüll und Wurzelstöcken verboten. Grünabfallsammelplätze Großwelzheim: Leischesweg/neben dem Bauhof Dettingen: Hag-/Lindigsiedlung, Holzweg mittwochs November und März von 13-16.30 Uhr, von April bis einschl. Oktober von 13-18 Uhr), Dezember, Januar und Februar geschlossen Neue Grünabfallentsorgung ab 1. Juli 2012 für beide Grünabfallplätze Der Landkreis Aschaffenburg hat in Abstimmung mit der Gemeinde ein neues Grünabfallkonzept beschlossen, das ab dem 1. Juli 2012 umgesetzt wird. Aus den Grünabfällen von den gemeindlichen Sammel- und Shredderplätzen wird nun auch Energie gewonnen. Dazu sollen die holzigen Bestandteile nach dem Zerkleinern der Grünabfälle vom Rest abgetrennt und im Kraftwerk der Bioenergie Aschaffenburg zu Strom und Wärme umgewandelt werden. Nicht für die energetische Nutzung geeignete Grünabfälle werden weiterhin kompostiert. Bitte helfen Sie mit, sich durch entsprechende Trennung der Grünabfälle aktiv am neuen Konzept zu beteiligen und zum Erfolg beizutragen, auch wenn es eine gewisse Umstellung für Sie bedeuten sollte. Was ändert sich ab Juli 2012? Ab Juli 2012 sollen die Grünabfälle auf den Grünabfallsammelplätzen in 3 Kategorien getrennt werden: Strukturarme, (nicht holzige) Grünabfälle wie Rasenschnitt, Laub, Fallobst, Balkonpflanzen, Gartenblumen, Tujaschnitt usw., also Grünabfälle aus dem Garten, die kaum oder keine holzigen Bestandteile haben. Diese Grünabfälle werden von Ihrer Gemeinde in bereit gestellte Großcontainer verladen, die regelmäßig abtransportiert werden. Achtung! Küchenabfälle wie z.B. Kartoffel- bzw. Bananenschalen, Kaffeesatz, Essensreste oder überlagerte Lebensmittel dürfen nicht angeliefert werden, sondern müssen über die Biotonne entsorgt werden Strukturreiche, (holzige) Grünabfälle mit Laub und Nadeln, dünne Äste und Zweige, die nach dem Zerkleinern gesiebt werden müssen, bevor die holzigen Anteile verheizt werden können. Diese werden im Herbst und Frühjahr auf dem Sammelplatz zerkleinert und danach abtransportiert. Strukturreiche (holzige) Grünabfälle ohne Laub und Nadeln, mindestens fingerdick, die nach dem Zerkleinern auf dem Sammelplatz im Frühjahr ohne Nachbehandlung direkt in das Biomassekraftwerk gegeben werden können (so genannte Premiumqualität). Diese fällt erfahrungsgemäß vor allem im Winter an. Alle drei Grünabfallsorten werden wie bisher auf dem Boden gesammelt. Ist die Trennung schwierig? Nein; Laub, Rasenschnitt sowie Balkonpflanzen etc. und die holzigen Grünabfälle fallen im Garten auch nicht gemeinsam an. Erst im Kofferraum oder auf dem Anhänger werden diese vermischt. Packt man die strukturarmen Grünabfälle in einen Gartensack oder ein anderes Behältnis, ist die Trennung schon gemacht. Bei der Trennung in die beiden holzigen Fraktionen helfen Ihnen auch die Jahreszeiten. Im Herbst fallen die strukturreichen Grünabfälle mit Laub und Nadeln an und selten rein holziges Material, im Frühjahr ist es genau umgekehrt. Z. B. der Weihnachtsbaum, Kirschlorbeer und Nadelbaumschnitt müssen allerdings immer vom restlichen Baumschnitt, der direkt zu gutem Brennmaterial verarbeitet werden kann, getrennt werden. Und was passiert mit den ganzen Grünabfällen? Ganz einfach: Alle holzigen Bestandteile aus den Grünabfällen werden durch Ihre gute Mithilfe bei der Trennung sofort bzw. durch Absieben der zerkleinerten Grünabfälle später im Kompostwerk der GBAB „heraus geholt“. Aus den holzigen Bestandteilen wird Brennmaterial. Der übrig bleibende Feinanteil wird zu Kompost und damit einem hochwertigen Bodenverbesserer verarbeitet. Nach dem Zerkleinern und Sieben erhält man Fraktionen, die optimal für die Kompostierung oder die Verbrennung mit Wärmegewinnung geeignet sind. Kann ich die Grünabfallsäcke von derGemeinde für die Entsorgung der strukturarmen Grünabfälle verwenden? Selbstverständlich! Auf keinen Fall dürfen allerdings Plastiksäcke auf die Grünabfallhaufen geworfen werden, auch nicht solche aus kompostierbarem Kunststoff, weil die Zersetzung bei der Kompostierung zu lange dauert. Werden Plastiksäcke zur Sammlung verwendet, müssen sie am Sammelplatz ausgeleert werden! Kann man das Ganze nicht zusammen sammeln? Je mehr die Grünabfälle vermischt werden, umso schwieriger und teurer wird die Aufbereitung. Mit der Vorsortierung kann also Geld gespart werden, das Ihnen wieder zu Gute kommt. Steigen durch den Mehraufwand meine Müllgebühren? Nein! Die Überlegungen und Planungen zur neuen Grünabfallentsorgung sind in der Gebührenberechnung bereits berücksichtigt, so dass es jetzt und auch zukünftig nicht zu Gebührenerhöhungen wegen dieser Umstellung kommt. Ändert sich sonst irgend etwas? Nein! Die Öffnungszeiten Ihrer Grünabfallsammelplätze bleiben unverändert. Auch die Straßensammlungen werden wie bisher zweimal im Jahr durchgeführt. Wenn ich noch Fragen habe? Wenn Sie Fragen zur Trennung haben, helfen Ihnen die gemeindlichen Mitarbeiter auf den Sammelplätzen, die alle vom Landkreis geschult wurden, und die Abfallberater des Landkreises gerne weiter. Tel.: 06021/ 394-407 e-mail: abfallwirtschaft@Lra-ab.bayern.de Gelbe-Sack-Sammlung erfolgt ca. einmal monatlich. Information zur Sammlung der Gelben Säcke Da es vermehrt zu Problemen bei der Abholung der Gelben Säcke gekommen ist, weist das Landratsamt nochmals auf die geltenden Bestimmungen hierzu hin: Natürlich können nur richtig befüllte Gelbe Säcke von der mit der Abholung beauftragten Firma Werner mitgenommen werden. Die Säcke sind kostenlos, i.d.R. in den Rathäusern der Gemeinden, erhältlich. Andere Säcke, wie z.B. blaue Müllsäcke, können bei dieser Sammlung nicht mitgenommen werden. Als alleiniges Kriterium, ob ein Abfall in den Gelben Sack gehört, gilt für den Endverbraucher, ob es sich um eine Verpackung aus Kunststoff oder Verbundmaterial handelt oder eben nicht. Über die gelben Säcke werden alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff und Verbundstoffen erfasst, die am Anwesen anfallen. Hierunter fallen z.B. Kunststoffbecher und –flaschen für Joghurt, Reinigungsmittel u. ä., Verbundverpackungen für Milch und Säfte, Kunststofftüten aber auch Aluminiumverpackungen und –folien. Alle anderen Abfälle aus Kunststoff wie z.B. Kunststofffolien aus dem Baubereich, Dämmmaterial, Spielzeug, Wannen, Kassetten oder Gartenmöbel müssen als Restmüll über die Restmülltonne oder bei entsprechender Größe über die Sperrmüllsammlung auf Abruf entsorgt werden, selbst dann, wenn sie aufgrund ihres Materials eigentlich wie Verpackungen verwertbar wären. Weiße Verpackungen aus Styropor werden ebenfalls nicht im "Gelben Sack", sondern in speziellen Säcken auf den Recyclinghöfen der Gemeinden erfasst. Gewerbebetriebe können Bestandteile von Transportverpackungen (z.B. Plastikbänder) den Transporteuren zur Entsorgung zurück geben. Nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung müssen Verkaufsverpackungen nicht mehr mit dem „Grünen Punkt“ gekennzeichnet werden. Das kann die Entscheidung, ob ein Abfall in den Gelben Sack gehört oder nicht unter Umständen erschweren. Doch die Kosten der Sammlung und Verwertung sind weiterhin nur dann gedeckt, wenn die Hersteller der Verpackungen hierfür eine Lizenzgebühr an ein duales System gezahlt haben, auch wenn ein erkennbares Zeichen hierfür wie der „Grüne Punkt“ nun nicht mehr vorgeschrieben ist. Durch das Abfuhrpersonal der Firma Werner werden falsch befüllte Säcke in Zukunft mit einem Aufkleber versehen und, ebenso wie neben den Säcken bereit gestellte Abfälle (Eimer, Wannen usw.), stehen gelassen. Nach einer entsprechenden Nachsortierung können die richtig befüllten Säcke vom Verursacher bei der nächsten Abholung wieder bereit gestellt werden. Da der Landkreis Aschaffenburg aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht selbst für die Organisation der Verpackungsverwertung zuständig ist, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises bei Problemen im Zusammenhang mit der Abholung der Gelben Säcke auch nur bedingt weiter helfen. Bei Fragen und Problemen hinsichtlich der Abholung der Gelben Säcke oder bezüglich der Dosencontainer kann man sich unter der Telefonnummer 06021/ 5991-0 oder 0800/ 00937637 direkt an die Firma Werner wenden. Problemabfallsammlung findet je Ortsteil zweimal im Jahr statt. Termine und Standort des Schadstoffmobils s. oben. |
| Gewerbeabfall Spezielle Konzepte für verschiedene Branchen finden Sie unter www.abfallberatung-unterfranken.de und www.abfallratgeber-bayern.de. Entsorger- und Verwerteradressen liefert die Datenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen unter www.stmugv.bayern.de/abfall/. |
Sperrmüll Sperrmüll wird nur noch auf Abruf vor der Haustüre abgeholt. Wer die Sperrmüllabfuhr in Anspruch nehmen möchte, muss eine im Abfallkalender integrierte Anforderungskarte ausfüllen und Art und Menge des abzuholenden Sperrmülls genau angeben. Innerhalb von zwei Wochen nach der Anmeldung, wird der Sperrmüll von der Firma Werner abgeholt. Durch einen zusätzlichen Expresszuschlag erfolgt die Abholung innerhalb von drei Werktagen. Der genaue Abholtermin wird rechtzeitig vorher mitgeteilt. Die Kosten betragen derzeit 0,20€/kg, mindestens jedoch 10€. Als Expresszuschlag werden 25€ berechnet. Wer will, kann seinen Rest- bzw. Sperrmüll auch selbst zur Müllumladestation an der Kompostanlage der GBAB, Obernburger Straße 25, Aschaffenburg, bringen. Öffnungszeiten: Mo – Fr. von 8.00 – 16.30 Uhr Sa. von 9.00 – 12.00 Uhr Tel.: 06021/394-170 oder -172 oder 448620 |
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