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Termine

 
Rest- und Biomüll

Die Entsorgung erfolgt wechselweise
Restmüll: 14-tägige Abfuhr (gerade Wochen)
Biomüll: 14-tägige Abfuhr (ungerade Wochen, in den Monaten Juni, Juli, August wöchentlich)
 
 
 
 
Altholzsammlung, Altmetall- und Elektrogerätesammlung

Dettingen: Donnerstag, 24. Mai und Donnerstag, 06. Dezember 2012
Großwelzheim: Mittwoch, 23. Mai und Mittwoch, 05. Dezember 2012
 
 
 
Grünabfall

Mittwoch, 18. April und Mittwoch, 24. Oktober 2012
 
 
 
Gelber Sack
 
Montag, 09. Januar 2012
Freitag, 03. Februar 
Freitag, 02. März
Freitag, 30. März
Freitag, 27. April
Freitag, 25. Mai
Freitag, 22. Juni
Freitag, 20. Juli
Freitag, 17. August
Freitag, 14. September
Freitag, 12. Oktober
Freitag, 09. November
Freitag, 07. Dezember 2012
 

 
 
 
Problemabfallsammlung

Dettingen, Welzheimer Str./Spielplatz:
Mittwoch, 21. März 2012, 14.30-16.30 Uhr
Mittwoch, 02. Oktober 2012, 14.30-16.30 Uhr
 
Großwelzheim, Bauhof
Mittwoch, 23. Mai 2012, 15-17 Uhr
Samstag, 08. Dezember 2012, 9-12 Uhr
 
 


Altpapiersammlungen der KJG
 
Ortsteil Dettingen:
21. Januar 2012
17. März
12. Mai
30. Juni
01. September
17. November

 
Ortsteil Großwelzheim:
04. Februar 2012
14. April
30. Juni
15. September
08. Dezember
 
 
 
 
Abfuhrtermine Papiertonne

Montag, 23. Januar 2012
Montag, 20. Februar
Montag, 19. März
Montag, 16. April
Montag, 14. Mai
Montag, 11. Juni
Montag, 09. Juli
Montag, 06. August
Montag, 03. September
Montag, 01. Oktober
Montag, 29. Oktober
Montag, 26. November
Samstag, 22. Dezember
 
 
 
Entsorgungstermine
Informationen und Termine finden Sie auch unter www.abfallkalender-ab.de
 
 
Müllgebühren, Mülltonnenbestellung und -abbestellung sowie Zuschüsse
 
 
 
-einen Zuschuss zum Kauf eines Komposters gibt es von der Gemeinde Karlstein a.Main und vom Landratsamt. Die Anträge sind im Karlsteiner Rathaus, Z.15 unter Vorlage des Originalkaufbeleges zu stellen.
 
 
 

Anlieferung

Recyclinghof
Er befindet sich im gemeindlichen Bauhof, Leischesweg 5, Ortsteil Großwelzheim.
Öffnungszeiten:
Mi. 13 - 16.30 Uhr (November bis einschließlich März)
Mi. 13 - 18 Uhr (April bis einschließlich Oktober)
Sa. 10 - 16 Uhr (März, April, September, Oktober)
Sa. 10 - 15 Uhr (Mai - August und November - Februar)
Abgegeben werden können: Altholz, Altmetall, Altpapier, Schuhe, Brillen, Batterien (keine Autobatterien), Hörgeräte, sauberes weißes Styropor, Styropor-Chips, Blechdosen, Aluminium, Bleiabfälle, Hohlglas, Kork, mineralischer Bauschutt (keine schadstoffbelasteten Materialien), Naturkork sauber (ohne Kleberreste), Kabelreste mit Kupferdrähten, CD’s, PU-Schaumdosen (leer), Altfenster und Flachglas, bestimmte Elektro- und Elektronikgeräte, Speisefette,Altöl nur unvermischt (kostenpflichtig), Pkw-Altreifen mit und ohne Felgen (kostenpflichtig), andere Reifenarten werden nicht angenommen.
 
Container für Grün-, Braun- und Weißglas sowie Blechdosen
Standplätze
Großwelzheim: Bayernhalle/An der Waldschule, Wiesenweg, Leischesweg/Pumpstation
Dettingen: B 8 neben Parkplatz Edeka-Markt, Mainflinger Straße/Alte Straße, Hahnenkammstraße/Bahnunterführung, Kleingartengelände/Holzweg
 
Altkleidercontainer
Standplätze siehe oben Containerstandorte
 
Kreisrecyclinghof
in Aschaffenburg-Nilkheim
Obernburger Str. 25, Tor 3
Tel. 06021/394-170 oder - 172 oder 448620
 
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 8 - 16.30 Uhr
Samstag 9 -12 Uhr
 
Erdaushub- und Bauschuttdeponie
Die Firma CUP GmbH, Schäferheide, 63755 Alzenau, Tel. 06023/1010 betreibt eine Deponie (EKB-Deponie) zur Entsorgung von Erdaushub, Grünabfall und Bauschutt.
 
 
Allgemein
Für die umweltgerechte Entsorgung der Abfälle ist der Landkreis Aschaffenburg verantwortlich.
 
Ansprechpartner für Fragen zur Abfallwirtschaft und Abfallentsorgung im Landkreis ist das Landratsamt Aschaffenburg, Bayernstr. 18, 63739 Aschaffenburg.
 
Allgemeine Abfallberatung:
06021/394-407
 
Gewerbeabfallberatung:
06021/394-395
 
Müllgebührenstelle:
06021/394-408,-396 oder -444
 
Tonnenänderungen:
06021/394-444
 

 
 
 

Was kann ich wo entsorgen?


Bioabfälle
Die Nutzung der Biotonne (es gibt 60 l- oder 120 l-Tonnen) wahlweise mit oder ohne Schloss ist freigestellt. Wer selbst kompostiert, kann auf sie verzichten. Allerdings darf kein Biomüll mehr über die Restmülltonne entsorgt werden.
 
Für die meisten Eigenkompostierer empfiehlt sich die Nutzung der Biotonne für solche biologisch verwertbaren Abfälle, die man nicht auf dem eigenen Komposthaufen haben möchte bzw. die Ratten anlocken könnten.
 
Was gehört in die Biotonne?
 
Küchenabfälle wie Reste vom Salat- und Gemüseputzen, Obstschalen (auch von Südfrüchten), Kaffee und Teefilter, Eierschalen, Speisereste (roh oder gekocht). Außerdem Hygienepapier (Papiertaschentücher, Küchenrolle, Papierservietten) und kleinere Gartenabfälle (Schnittblumen, Rasenschnitt, Unkraut).
 
Nicht in die Biotonne gehören beispielsweise: Zigarettenasche und -kippen, Kehricht und Staubsaugerbeutel, Asche aus Ofenfeuerung und mineralischer Tiereinstreu.
 

Altmetall, Elektrogeräte (sog. „weiße Ware" wie Kühlschrank, Trockner, Waschmaschinen, Mikrowelle etc.(keine Kleingeräte) und Bildschirmgeräte , Altholz
 
Altholz, Altmetall und Kühlgeräte werden in einer gemeinsamen Sammlung (ohne Gebühr) an zwei festen Terminen im Jahr abgeholt. Da es sich um eine Wertstoffsammlung handelt, muss besonders auf die strikte Trennung der Wertstoffe geachtet werden (z.B. Trennung von Holz und Sprungrahmen beim Bett) !
 
Bildschirme und Fernseher werden nur bei dieser Straßensammlung mitgenommen.

Die bei der Altholzsammlung bereitgestellten Hölzer dürfen weiterhin nicht mit Holzschutzmitteln imprägniert sein. Möbelteile aus Holz oder Spanplatten werden allerdings bei der Altholzsammlung auch dann mitgenommen, wenn sie lackiert oder beschichtet sind.
 
 
Elektro- und Elektronikgeräte
Auf dem Recyclinghof werden angenommen:
Elektronikgeräte wie PCs, Notebooks, Tastaturen, Scanner, Kopierer, Drucker, Telefone, Handys, Faxgeräte, Radios (keine Autoradios), CD_Player, Plattenspieler, DVD-Player, Videorekorder usw.
Elektrogeräte wie Haushaltskleingeräte, elektronische und elektrische Werkzeuge, Spielzeuge, Sport- und Freizeitgeräte und dergl.
 

Grünabfall
wird in beiden Ortsteilen abgeholt. Er kann aber auch an zwei Annahmeplätzen abgegeben werden. (Nur Laub, Rasenschnitt und Zweige, Ablagerung von sonstigem Biomüll und Wurzelstöcken verboten.)

Grünabfallsammelplätze
Großwelzheim: Leischesweg/neben dem Bauhof
Dettingen: Hag-/Lindigsiedlung, Holzweg
 
Öffnungszeiten: samstags von März bis Oktober von 10-16 Uhr, restliche Monate von 10 - 15 Uhr,

mittwochs  November und März von 13-16.30 Uhr, von April bis einschl. Oktober von 13-18 Uhr), Dezember, Januar und Februar geschlossen
 
 

Gelbe-Sack-Sammlung
erfolgt ca. einmal monatlich.
 
Information zur Sammlung der Gelben Säcke
Da es vermehrt zu Problemen bei der Abholung der Gelben Säcke gekommen ist, weist das Landratsamt nochmals auf die geltenden Bestimmungen hierzu hin:
Natürlich können nur richtig befüllte Gelbe Säcke von der mit der Abholung beauftragten Firma Werner mitgenommen werden. Die Säcke sind kostenlos, i.d.R. in den Rathäusern der Gemeinden, erhältlich. Andere Säcke, wie z.B. blaue Müllsäcke, können bei dieser Sammlung nicht mitgenommen werden.
Als alleiniges Kriterium, ob ein Abfall in den Gelben Sack gehört, gilt für den Endverbraucher, ob es sich um eine Verpackung aus Kunststoff oder Verbundmaterial handelt oder eben nicht.
Über die gelben Säcke werden alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff und Verbundstoffen erfasst, die am Anwesen anfallen. Hierunter fallen z.B. Kunststoffbecher und –flaschen für Joghurt, Reinigungsmittel u. ä., Verbundverpackungen für Milch und Säfte, Kunststofftüten aber auch Aluminiumverpackungen und –folien. Alle anderen Abfälle aus Kunststoff wie z.B. Kunststofffolien aus dem Baubereich, Dämmmaterial, Spielzeug, Wannen, Kassetten oder Gartenmöbel müssen als Restmüll über die Restmülltonne oder bei entsprechender Größe über die Sperrmüllsammlung auf Abruf entsorgt werden, selbst dann, wenn sie aufgrund ihres Materials eigentlich wie Verpackungen verwertbar wären. Weiße Verpackungen aus Styropor werden ebenfalls nicht im "Gelben Sack", sondern in speziellen Säcken auf den Recyclinghöfen der Gemeinden erfasst. Gewerbebetriebe können Bestandteile von Transportverpackungen (z.B. Plastikbänder) den Transporteuren zur Entsorgung zurück geben.
Nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung müssen Verkaufsverpackungen nicht mehr mit dem „Grünen Punkt“ gekennzeichnet werden. Das kann die Entscheidung, ob ein Abfall in den Gelben Sack gehört oder nicht unter Umständen erschweren. Doch die Kosten der Sammlung und Verwertung sind weiterhin nur dann gedeckt, wenn die Hersteller der Verpackungen hierfür eine Lizenzgebühr an ein duales System gezahlt haben, auch wenn ein erkennbares Zeichen hierfür wie der „Grüne Punkt“ nun nicht mehr vorgeschrieben ist.
 
Durch das Abfuhrpersonal der Firma Werner werden falsch befüllte Säcke in Zukunft mit einem Aufkleber versehen und, ebenso wie neben den Säcken bereit gestellte Abfälle (Eimer, Wannen usw.), stehen gelassen. Nach einer entsprechenden Nachsortierung können die richtig befüllten Säcke vom Verursacher bei der nächsten Abholung wieder bereit gestellt werden.
 
Da der Landkreis Aschaffenburg aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht selbst für die Organisation der Verpackungsverwertung zuständig ist, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises bei Problemen im Zusammenhang mit der Abholung der Gelben Säcke auch nur bedingt weiter helfen. Bei Fragen und Problemen hinsichtlich der Abholung der Gelben Säcke oder bezüglich der Dosencontainer kann man sich unter der Telefonnummer 06021/ 5991-0 oder 0800/ 00937637 direkt an die Firma Werner wenden.
 
 
 
Problemabfallsammlung
 
findet je Ortsteil zweimal im Jahr statt. Termine und Standort des Schadstoffmobils s. oben.
 
 
Gewerbeabfall
Spezielle Konzepte für verschiedene Branchen finden Sie unter www.abfallberatung-unterfranken.de und www.abfallratgeber-bayern.de. Entsorger- und Verwerteradressen liefert die Datenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen unter www.stmugv.bayern.de/abfall/.
 
 
Sperrmüll
Sperrmüll wird nur noch auf Abruf vor der Haustüre abgeholt. Wer die Sperrmüllabfuhr in Anspruch nehmen möchte, muss eine im Abfallkalender integrierte Anforderungskarte ausfüllen und Art und Menge des abzuholenden Sperrmülls genau angeben. Innerhalb von zwei Wochen nach der Anmeldung, wird der Sperrmüll von der Firma Werner abgeholt. Durch einen zusätzlichen Expresszuschlag erfolgt die Abholung innerhalb von drei Werktagen. Der genaue Abholtermin wird rechtzeitig vorher mitgeteilt. Die Kosten betragen derzeit 0,20€/kg, mindestens jedoch 10€. Als Expresszuschlag werden 25€ berechnet.
 

Wer will, kann seinen Rest- bzw. Sperrmüll auch selbst zur Müllumladestation an der Kompostanlage der GBAB, Obernburger Straße 25, Aschaffenburg, bringen.
Öffnungszeiten:

Mo – Fr. von 8.00 – 16.30 Uhr
Sa. von 9.00 – 12.00 Uhr
 
Tel.: 06021/394-170 oder -172 oder 448620
 
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